Dreamitt – die modulare Boxspring-Innovation aus den Niederlanden

Maik Oude Sogtoen bat 6’4” design manufactory ein innovatives Boxspringbett für sein Start-up Dreamitt zu entwerfen.
Im Interview erklärt Franziska, wie sie seine Vision in ein greifbares Produkt übersetzte. Und warum ein geräumiges Studio zu haben sehr praktisch sein kann.

Franziska, wie bist du dazu gekommen, für ein Bettenstartup zu entwerfen?

Durch einen langjährigen Kunden kam ich mit Maik in Kontakt. Mein Studio hat viel Erfahrung mit Design und Produktentwicklung für Startups. Mein Interesse war von Maiks Vision schnell geweckt.

Mich reizte die Herausforderung, um in einem sehr traditionellen Markt wie dem der Bettenindustrie eine echte Innovation zu schaffen. Den Projektmanager kannte ich bereits aus früheren Projekten als ausgezeichneten Teamplayer. Maik hat mit seinem ansteckenden Enthusiasmus den Rest dazu beigetragen.

Was war Deine Rolle im Dreamitt-Team?

Für Dreamitt habe ich Maiks ursprüngliche Markenvision in ein erfolgreiches Endprodukt übersetzt: Das Dreamitt Boxspring Bett. Ausgehend von Farb- und Trendanalysen, habe ich die ersten Konzeptideen für ein darauf basierendes Baukastensystem entwickelt und dann zu einem kompletten Designer-Boxspringbett entwickelt.

Das Ergebnis lädt zum Träumen ein: ein superbequemes und flexibles Bett, das man ganz nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen kann, ohne dabei von zu viele Möglichkeiten überfordert zu werden.

Was auch immer man wählt – man kann sicher sein, dass alles perfekt zusammenpasst. So kann man nicht nur von, sondern vor allem auch in einem trendigen und bequemen Bett träumen.

Wie hast Du den Entwicklungsprozess erlebt?

Wie bei vielen Startups kommt man mit einem Standardprozess nicht weiter, sondern benötigt eine flexible und maßgeschneiderte Herangehensweise. Vor allem viel Flexibilität!

Dank dieser Mentalität, und unserer breiten Erfahrung und Talente im Team haben wir viele große Herausforderungen gemeinsam gemeistert.

Ich hatte noch nie einen so großen Prototypen in meinem Studio stehen. Wir haben viel daraus gelernt: Funktioniert das Rahmensystem wie vorgesehen, sind die Nähte ordentlich verarbeitet und vor allem: Wie bequem liegt man eigentlich darauf?

Als die Renderings aller 81 verschiedenen Kombinationen (3 Kopfstützen x 3 Stofffarben x 3 Füße x 3 Rahmenfarben) fertig waren, war es offensichtlich, dass wir etwas ganz Besonderes geschaffen hatten.

Egal, wie man sich entscheidet, es kommt immer ein schönes Bett dabei heraus. Und dank der intelligenten Technik hinter dem Rahmen und der Matratzenkonstruktion ist es wirklich ein Modell für alle.

Worauf bist Du am meisten stolz, wenn Du das Endergebnis siehst?

Es fühlt sich immer wie Weihnachten an, wenn das eigene Design als fertiges Produkt aus der Fabrik kommt. Ich kann es kaum erwarten, dass die Produktion der extralangen Betten beginnt – mein Studio heißt nicht umsonst 6’4.”

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